Der Kaminofenkauf sollte gut überlegt sein

Der häufigste Fehler beim Kauf von Kamineinsätzen ist die Größe beziehungsweise die Leistung des Produkts. Zuoft unterschätzt man die hohe kW-Zahl der Geräte und spürt nach der Inbetriebnahme die Schweißperlen auf der Stirn. Damit dies nicht passieren kann, ist es wichtig, vor dem Ankauf mit einem Fachberater zu sprechen. Dieser besichtigt in den meisten Fällen zuerst einmal den endgültigen Standort der am Design schönen Kaminöfen.

In diversen Internetforen liest man negative Bewertungen der Kamineinsätze. Diese sind dadurch entstanden, weil sich der Verfasser jener Zeilen zu schnell für ein derartiges Möbelstück entschieden hat, ohne den genauen Standort in der Wohnung zu wissen. Denn dass ein Kaminofen mehr Platz braucht als bloß die Grundfläche dürfte bekannt sein. Man sollte schließlich die Türe zum Brennraum auch noch problemlos öffnen können. Auch benötigen Kamineinsätze Rauchabzugsrohre, die möglicherweise extra für den Kaminofen angelegt werden müssen. Und wenn man dabei sehr weite Strecken zurücklegen muss, kann das richtig teuer werden.

Schon die zweitwichtigste Sache muss die kW-Zahl sein und zwar gemessen an der Zimmer- beziehungsweise Wohnungsgröße. Kamineinsätze sind von 5 oder 6 bis 13kW erhältlich. Als Laie den passenden Wert finden zu wollen, wäre beinahe unmöglich. Dies kann ein Fachmann jedoch in nur kurzer Zeit erledigen. Erst am Schluss macht man sich Gedanken über die endgültige Form und dem Design der Kaminöfen.

 

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